Die ideale Beleuchtung muss der Norm DIN 67505 bezüglich Lichtverteilung, Lichtmenge und Lichtqualität entsprechen.
Vorrichtung zur Stabilisierung der zum Betrieb von Entladungslampen elektrischen Entladung. Elektronische Vorschaltgeräte vermeiden den Stroboskopeffekt (Flimmern) beim Zünden der Röhren.
Die physikalische Einheit der Beleuchtungsstärke ist das Lux. Sie ist der Quotient aus dem auf eine Fläche auftreffenden Lichtstroms. Folglich entspricht sie der innerhalb einer Sekunde auf eine Fläche abgestrahlten Lichtmenge.

Der Lichtstrom ist die von einer Lichtquelle innerhalb einer Sekunde ausgesandte Strahlungsenergie. Die physikalische Einheit ist das Lumen. Dieser Wert ist nur ein Richtwert, denn die Bestimmung der Eigenschaften einer Lichtquelle erfolgt bezogen auf eine in einer bestimmten Entfernung befindliche Fläche.
Sichtbares Licht ist eine elektromagnetische Wellenstrahlung, die sich im Raum ausbreitet. Diese Strahlung trifft auf Hindernisse. Dabei wird das Licht reflektiert, und man erkennt das Objekt.

Eine Lichtquelle ist gekennzeichnet durch die Farben, die sie reflektieren kann (Farbwiedergabeindex IRC), die Farbtemperatur (Aggressivität) sowie durch die Beleuchtungsstärke.
Das Tageslicht ist nahezu identisch mit dem Licht im Freien. Es zeichnet sich durch sehr gute Farbwiedergabe aus (IRC > 95 %) und erlaubt so eine gute Farbunterscheidung, wodurch Ermüdungserscheinungen vermieden und der Sehkomfort erhöht werden.

Zudem blenden Tageslichtröhren nicht. Die Farbtemperatur des Tageslichtes ist hoch (zwischen 5000 und 6000 °K). Tageslicht ist demnach ein kaltes Licht mit hohem Blauanteil.
Die Lichtstärke, auch Leuchtdichte genannt, wird an einer bestimmten Stelle einer Fläche und in eine bestimmte Richtung gemessen. Sie wird in Candela pro Quadratmeter angegeben und ist ein Maß für die Leuchtkraft einer Lichtquelle oder Oberfläche.
Der Farbwiedergabeindex (Farbwiedergabeindex IRC) bestimmt die Fähigkeit einer Lichtquelle, die natürlichen Farben eines Objektes wiederzugeben. Der theoretische Maximalwert des allgemeinen Farbwiedergabeindex beträgt 100. Je höher der Farbwiedergabeindex, desto besser ist die Farbwiedergabeeigenschaft der Lichtquelle.

Bei vielen beruflichen Tätigkeiten ist es erforderlich, Farben und Töne klar zu unterscheiden. In diesen Fällen ist es von Vorteil, Lichtquellen mit Tageslichtcharakter einzusetzen. Sie erlauben eine gute Farbwiedergabe und erhöhen den Sehkomfort.

Die Farbtemperatur wird in Grad Kelvin (°K) gemessen. Sie gibt das Verhältnis zwischen den einzelnen Farben einer Lichtquelle an. Eine Lichtquelle mit hoher Farbtemperatur deckt eine Höchstzahl von Farben ab, während sogenanntes warmes Licht (niedrige Farbtemperatur) nur Farben mit hohem Rotanteil ausstrahlt.

. Vorschaltgerät
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Beleuchtungsstärke
. Lichtstrom
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Licht
. Tageslicht
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Lichtstärke
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Farbwiedergabe
. Farbtemperatur

. . . Beleuchtungsstärke
. . . Vorschaltgerät
. . . Lichtstrom
. . . Licht
. . . Lichtstärke
. . . Farbwiedergabe
. . . Tageslicht
Glossar.pdf
. . . Farbtemperatur